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Aktuelles


04.07.2019 Ärger mit den Nachfolgern oder: frühzeitige Nachfolgeregelung erforderlich
Viele Handwerksbetriebe oder Familienunternehmen haben sich in den letzten 10 Jahren erfolgreich entwickelt- obwohl die Politik diese wichtige Stütze der deutschen Wirtschaft vernachlässigt hat. Familienunternehmen erzielen in Deutschland die Hälfte der Umsätze und mehr als jeder zweite Beschäftigte arbeitet für ein Familienunternehmen. Die größte Gefahr für Unternehmen ist der Übergang von einer Generation zur nächsten. 30 Prozent aller Betriebsinhaber sind 60 Jahre oder älter. Laut Einschätzung einer großen Unternehmensberatungsgesellschaft (Roland Berger) suchen bis 2022 weit mehr als 150.000 Unternehmen einen Nachfolger
Wenn sich keine Nachfolger finden, drohen oft Verkauf (unter Wert), Abwicklung und Entlassungen.

Ferdinand Piech war der dominante Mann des Porsche-Piech- Clans. Er hat VW vom Fastruin an die Weltspitze geführt.
Mit 80 Jahren brach er alle Brücken  zur Firma und zur Familie ab - menschlich wie finanziell.

Im Diesel -Skandal entstand durch wechselseite Schuldzuweisungen, Zorn und Wunsch nach Rache ein Familienkrieg - ohne Rücksicht darauf, sich selbst zu belasten und seine eigenen Vermögenswerte - vorallem VW zu schädigen.

Die Nachfolgeregelung erfolgte zu spät.
Die Eitelkeiten der Einzelnen wurden nicht beachtet.
Die Kommunikation war nicht ausreichend und nicht mit Konzept.
Der Streit wurde nicht "geschlichtet"und verlief daher unkontrolliert.
 
Streit unter potentiellen Erben und Nachfolgern kann viele Schwierigkeiten bereiten und  Schaden verursachen.  Der Generationenwechsel ist daher strategisch vorzubereiten bzw. darf Streit nicht unkontrolliert esklalieren.

Die Industrie- und Handwerkskammern unterstützen die Suche nach geeigneten Nachfolgern, wenn innerhalb der Familie keine geeigneten Personen zur Verfügung stehen.
Die Wirtschaftsmediation (Konfliktklärung bei Erb- und Wirtschaftsstreitikeiten) kann hervorragend Hilfestellung leisten, wenn die Parteien an einer schnellen Lösung interessiert sind und der Mediator für den Fall gut geeignet ist.

Ich biete bei drohenden und bereits bestehenden Konflikten im Zusammenhang mit Unternehmensnachfolgen zur Klärungshilfe eine professionelle Hilfestellung als Moderator und Klärungshelfer oder Mediator an.
Damit kann man

  • schnell
  • freiwillig
  • außergerichtlich
  • Generationenkonflikte bei familiärer Unternehmensnachfolge oder 
  • Konflikte bei der externen Unternehmensnachfolge
  • Konflikte innerhalb von Erbengemeinschaften

lösen.

Ich bin als Nachfolge-,Erb- und Wirtschaftsmediator besonders qualifiziert:

  • ich habe in Augsburg Jura studiert und bin in seit über 25 Jahren Rechtsanwalt in Dresden - also erfahren 
  • viele Wirtschafts- und Erbstreitigkeiten erlebte
  • ausgebildet als Wirtschaftsmediator an der Dresden International University 2013
  • davor in der Technik des sachgerechten Verhandelns nach Harvard Konzept
  • kaufmännisch qualifiziert durch ein Management- Aufbaustudium zum Master of Business
  • Fachanwalt für Handels- ,Gesellschafts- und Insovlenzrecht
  • viele Erfahrungen bei Streitigkeiten unter Erben
  • viele Erfahrungen bei Konflikten im Rahmen von Nachfolgeangelegenheiten.

Lernen Sie mich kennen.
Rufen Sie mich an.

Kulzer Hermann
0351 8110233

insoinfo
Verfasser: Hermann Kulzer MBA, Rechtsanwalt, Mediator
 
 
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