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Aktuelles


10.02.2020 Die Familie im Clinsch. IHR KONFLIKT IN KLÄRENDEN HÄNDEN

Die Familie des ehemaligen Bundeskanzlers Helmut Kohl fand bis zu seinem Tod im Jahr 2017 keinen Frieden. Die Söhne von Helmut Kohl sprachen nicht mehr mit ihrem Vater. Sie schrieben aber Bücher, in denen sie darstellten, wie schlecht die Beziehung zu ihrem Vater war und berichteten über Kälte und Distanz im damaligen Elternhaus. Bis zum Tod gab es keine Versöhnung. 

Die Erlebnisse der Mitglieder der Familie Kohl sind charakteristisch für viele Familienkonflikte. 

Es gibt viele andere bekannte Familienkonflikte in verschiedenen Konstellationen: 

  • Vater gegen Söhne (Darboven, DuMont, Knorr-Bremse, Fischer), 
  • Mutter gegen Tochter (Erbe um den Reinemachkönig Peter Dussmann: die Tocher griff eine Testamentsänderung zugunsten der Mutter an)
  • Onkel gegen Neffen (Bahlsen, Haribo, EP, Tönnies), 
  • Stamm gegen Stamm (Aldi, Voith, Porsche-Piech, Piek & Cloppenburg).
  • Bruder gegen Bruder (Adidas und Puma“ wurden trotz des Bruderzwists zwei Weltmarken).
  • Kinder aus verschiedenen Ehen (acht Erben des Clan-Chefs Rudolf-August Oetker stammen aus drei verschiedenen Ehen. Die fünf älteren Geschwister um August und Richard Oetker führten den Konzern bis die jüngere Generation (Ferdinand Oetker)mehr Einfluss in der Geschäftsführung forderte. 

Andererseits gibt uns die Familie Kraft und Halt und prägt unser Leben, vgl. Geo kompakt: die Grundlagen des Wissens: Nr. 42.2015;  Heft 61 (2019): Die Kraft der Familie: wie sie uns prägt und unserem Leben Halt gibt.
Der anfängliche Halt und die Fürsorge in der Familie schlagen aber oft um in Missgunst, Wut und Neid. Oft prallen grundverschiedene Charaktere und Haltungen aufeinander, wie bei Ferdinand Piëch und Wolfgang Porsche, die sich über Jahrzehnte regelrecht bekriegt haben.

Massive Konflikte bei miteinander verwandten Gesellschaftern und Geschäftsführern kommen nach Angaben des Konfliktforschers Arist von Schlippe von der Universität Witten/Herdecke bei rund 30 bis 35 Prozent aller Familienunternehmen vor. 

Gründe für Familienkonflikte sind vielfältig. Man könnte einen Katalog von A-Z erstellen: 
  • (un)erkannte Alterskrankheiten (Demenz ua)
  • fehlende Anerkennung für erbrachte Leistungen
  • Angst nicht mehr gebraucht zu werden oder vor Veränderungen
  • Ärger 
  • Bevorzugung einzelner Familienangehöriger bei Schenkungen ua.
  • Demütigungen, die man nicht mehr ertragen kann
  • Eifersucht
  • Geld: manche wollen oder haben mehr
  • Haltungen und Werte sind unterschiedlich
  • Kränkungen, die einem sehr nahe gehen
  • Liebe, z.B. die nicht erwidert wird
  • Macht und Einfluss
  • Neid
  • Streitkultur fehlt (*3)
  • Unternehmensnachfolge in Familienunternehmen (ein Beispiel ist das sogenannte Prinz-Charles-Syndrom: Der alte Vorstand lässt so lange nicht los, bis die nachfolgende Generation selbst schon zu alt ist).
  • Ungerechtigkeiten, die eine Partei nicht mehr hinnehmen will
  • Verspätungen ohne Entschuldigung
  • Zerwürfnis wegen Beleidigungen.

Gesellschafter- und Familienkonflikte verursachen Schäden. Streitereien können das Image und manchmal sogar die wirtschaftliche Lage eines Familienunternehmens beeinträchtigen, ja sogar gefährden.

Das Wort "Konflikt" kommt von dem lateinischen confligere und heißt nichts anderes als „zusammentreffen“. Das Zusammentreffen verschiedener 

  • Auffassungen
  • Bedürfnisse
  • Gefühle oder 
  • Interessen, 
  • die miteinander unvereinbar sind oder unvereinbar erscheinen.

Unvereinbar bis ans Lebensende?

Man kann Konflikte eskalieren lassen oder man versucht sie zu klären -
am besten mit Köpfchen. Davon handelt dieser Beitrag.

In welcher Konfliktphase befindet sich Ihr Konflikt?

  • Befindet man sich schon auf der Ebene lose-lose, bei der es nur Verlierer des Streits gibt?
  • Soll dem Gegner mit allen Tricks empfindlich geschadet werden? 
  • Der Gegner wird nicht mehr als Mensch wahrgenommen?
  • Ein begrenzter eigener Schaden wird schon als Gewinn angesehen, sollte der des Gegners größer sein?

Wenn der Konflikt bereits soweit fortgeschritten ist, sollten Sie handeln!

Sollte man einen Konflikt innerhalb der Familie selbst klären? 
Bei einzelnen Schritten kann die Hilfe durch einen neutralen Mediator die Chancen auf eine erfolgreiche Konfliktklärung wesentlich erhöhen. Nachfolgend möchte ich als Rechtsanwalt und Mediator, der in den letzten 20 Jahren seiner Berufspraxis viele solcher Konflikte und manche Scherbenhaufen sah,
10 Ratschläge zur erfolgreichen Bewältigung von Familienkonflikten geben
(Beachten Sie bitte vorab Ziffer 10).

1. GELASSENHEIT und NEUSTART

Nicht alle Konflikte kann man sofort lösen. Auch nicht durch eine Mediation - erst recht nicht durch gerichtliche Auseinandersetzungen. Manche Konflikte innerhalb der Familie brauchen mal eine Kontakt- oder "Kampf"-Pause, damit man Abstand und wieder etwas Gelassenheit gewinnt.

Sie müssen nicht immer sofort reagieren- sondern ihr Verhalten unter Kontrolle bringen. Seien Sie nicht wie ein Reaktionsautomat. Stellen Sie sich vor, auf einen Balkon zu gehen, und sammeln sich. Sagen Sie erstmal gar nichts.

Fragen sich, worum es Ihnen eigentlich geht. Um das herauszufinden ist es notwendig, Ihre Empörung über den/die anderen zurückzunehmen und sie nicht als die Verursacher für Ihre Gefühle zu sehen und sich ganz auf sich zu konzentrieren. "Schaum vor dem Mund" hilft nicht bei einer Klärung von Konflikten. Der Teufelskreis von Aktion und Reaktion muss durchbrochen werden.

Das bedeutet allerdings nicht, dass man sich viel Zeit nehmen kann.
Der Nährstoff des Konfliktes ist die Zeit. 
Je länger gewartet wird, desto länger benötigt man an Zeit und Energie, um ihn zu lösen.
Es bedarf daher eines zeitnahen Impulses- oder eines Startschusses für die Konfliktklärung.
Wagen Sie den Neustart. HANDELN SIE.

2. KOMMUNIKATIONSSTART

Wieder miteinander ins Gespräch zu kommen, ist wichtig. Man startet nicht mit streitigen Themen. Es mag viele Dinge geben, die im Streit liegen. Es gibt aber auch Positives in der Familie. Das sollte man erstmal zum Gesprächsinhalt machen.  Nehmen Sie sich mal ein wenig Zeit, dies vorzubereiten.

Starten Sie zum Beispiel die Kommunikation wieder mit einer Postkarte, einem Anruf oder einem Brief.

3. RICHTIG KOMMUNIZIEREN 

vier "einfache" Regeln können Ihnen helfen, wieder eine wertschätzende Beziehung zu entwickeln: 

  • Schritt 1: Die Beobachtungen mitteilen: Sie benennen, was Sie sehen, was Sie hören, was sich ereignet hat, ohne es zu verurteilen oder zu interpretieren.
    Formulierungsbeispiel: Wir streiten jetzt seit 3 Jahren und sind keinen Meter bei der Erbauseinandersetzung vorangekommen. 
     
  • Schritt 2: Die Gefühle beschreiben: Sie beschreiben die Gefühle, die in Ihnen entstehen, ohne den anderen für Ihre Gefühle verantwortlich zu machen.
    Beispiel: Ich bin wirklich traurig, dass wir Brüder nicht mehr normal miteinander sprechen können. 
     
  • Schritt 3: Die eigenen Bedürfnisse mitteilen
    Beispiel: ich möchte - wie früher - wieder mit meinen Brüdern gemeinsam Sachen unternehmen- wandern, Karten spielen oä.
     
  • Schritt 4: Eine Bitte äußern: Äußern Sie eine Bitte, wie es künftig sein soll.
    Beispiel: Lasse uns bitte den Streit beenden und eine Lösung finden, mit der alle gut leben können.

4. BLICKWINKEL WECHSELN

Wenn man versucht, die Situation aus dem Blickwinkel der anderen Seite zu betrachten, wird man viel besser verstehen, was für die andere Seite wichtig ist und welche Hindernisse einer Einigung entgegenstehen.
Viele Menschen kann man nicht mehr ändern. Sie sind wie ein alter Baum, den man nicht mehr versetzen kann. Man kann sich fragen, warum die Person so handelt oder denkt. Vielleicht hatte Sie ähnliches in der Kindheit erlebt und kopieren es jetzt. Unterstellen Sie der anderen Seite keine schlechten Motive, sondern seien sie offen, die Beweggründe für ein bestimmtes Handeln zu erfahren.

5. TRENNUNG VON MENSCH UND SACHE

Wenn Menschen streiten, verknüpfen sie oft Sachprobleme mit den persönlichen Beziehungen. Das kann dazu führen, dass eine sachliche Feststellung als Vorwurf oder Beleidigung aufgefasst wird. 

Das Trennen von Mensch und Sache kann das verhindern: 

  • Inhaltliche Punkte sollten klar und sachlich benannt werden
  • Das Gegenüber ist weder Freund noch Feind, sondern Partner bei der Problemlösung
  • Persönliche Angriffe auf den Verhandlungspartner vermeiden 

6. ANDERE AUFFASSUNGEN AKZEPTIEREN

Andere Auffassungen, Meinungen, Wertvorstellung sind kein Angriff auf Sie.
Man muss es einfach auch mal stehen lassen können. Andere Meinungen erweitern die Perspektiven. 

7. INTERESSEN ERMITTELN 

Der wichtigste Schritt zur Konfliktlösung liegt in der Ermittlung der Interessen.
Konzentrieren Sie sich auf die Interessen der Beteiligten und nicht auf ihre Positionen.

Beim positionsbezogenen Verhandeln nimmt jeder Verhandlungspartner eine relativ feste Position im Gespräch ein und versucht diese so gut es geht zu verteidigen. Das Gerangel um Positionen fördert nicht die Verhandlung, sondern behindert sie. Das Feilschen um Positionen ist nicht effizient und birgt die Gefahrm, dass die künftige Beziehungen beeinträchtigt sind oder bleiben.

Beim sachbezogenen Verhandlung liegt dagegen der Schwerpunkt in der Ermittlung der Interessen. Ihre Interessen decken Sie auf, wenn sie sich fragen: 

  • Warum? 
  • Warum will ich das? 
  • Welches Problem versuche ich damit zu lösen?
  • Ebenso wichtig ist das Verständnis für die Interessen der Gegenseite

8. ENTSCHEIDUNGSOPTIONEN

Finden Sie verschiedene Entscheidungsoptionen/ Handlungsalternativen, die man dann beurteilen kann. Wer sich vor einer Verhandlung seine eigenen Interessen bewusst macht und sich mit den möglichen Interessen des Gegenübers auseinandersetzt, kann bei gegensätzlichen Positionen Alternativen finden, die die Interessen beider Parteien berücksichtigen. 

Beim Entwickeln solcher Alternativen ist Kreativität gefragt.
Statt nach der einen richtigen Lösung zu suchen, sollten die Verhandelnden möglichst viele Optionen und Lösungswege sammeln, ohne sie vorschnell zu beurteilen, und nicht nur nach den eigenen Vorteil im Blick zu haben, sondern auch nach dem Nutzen für die andere Seite. 

9. BESTE ALTERNATIVE 

Es ist wichtig, dass Sie sich vor einer Verhandlung Ihre Alternativen bewusst machen. Was können Sie tun, wenn es zu keinem Verhandlungs- oder Einigungserfolg kommt? 
Identifizieren Sie auch die beste Alternative Ihrer Gegenseite. 

Das Harvard-Konzepts nennen diese Möglichkeit "Best Alternative To Non-Agreement" (BATNA), zu deutsch: "Beste Alternative, wenn es keine Einigung gibt". Wer weiß, dass ein Plan B mit hoher Wahrscheinlichkeit jahrelanger Streit mit unklaren Ausgang und hohen Kosten bedeutet, ist eher bereit, einer sachgerechten Lösung zuzustimmen.  

10. NEUTRALER MEDIATOR ALS MODERATOR 

Für schwierige Konflikte macht es Sinn, einen neutralen Dritten zu finden, der das Gespräch um den eigentlichen Konflikt leitet und moderiert. Er hilft den eigentlichen Konflikt zu identifizieren und zu definieren. Er kann den Prozess des Findens von Handlungsoptionen fördern und er kann auch helfen, objektive Kriterien, d.h. Beurteilungskriterien für die Handlungsalternativen (vgl. Ziff. 9) zu finden. Der Mediator stellt die richtigen Fragen und wartet auf Antworten. Er hört zu. 

Der wesentliche Schlüssel zum Erfolg durch einen Mediator liegt meines Erachtens in fünf Punkten:

  • Unabhängigkeit und Neutralität des externen Mediators, denn neutral kann keiner sein, der selbst Familienmitglied ist. 
  • Die Schweigepflicht des Mediators, im Gegensatz zu den Parteien, die ohne Vereinbarung keiner Schweigepflicht unterliegenden.
  • Ein System zur Bewältigung von Konflikten.
  • Eine angenehme Verhandlungsatmosphäre und das richtige Setting (Anordnung).
  • Regeln (keine Anfeindungen und Beleidigungen; Ausreden lassen; Zuhören ua ), der Mediator schreitet bei Bedarf ein und leitet die Gespräche. 

Ich bin Mediator und wurde gut ausgebildet an der Dresden International University und in der sachgerechten Verhandlung nach dem Harvard Konzept.
Ich habe langjährige Lebens- und Berufserfahrung und bin selbst von der Mediation durch einen neutralen Dritten als Erfolgsrezept überzeugt.
Als Anwalt und Mediator bin ich zur Verschiegenheit verpflichtet und sichere die Einhaltung dieser Pflicht zu.  Durch meine Zusatzqualifikation als Fachanwalt für Gesellschaftsrecht bin ich versiert bei gesellschaftsrechtlichen Streitigkeiten und Lösungsfindungen (ua. Haftungsvermeidung, Beirat, Verfassung, vgl. *1, *2 unten).

Ich bin im 

  • Bundesverband Mediation in Wirtschaft und Arbeitswelt, Prinzregentenstr. 1, 86150 Augsburg und 
  • im Sächsisches Institut für Mediation e.V. (SIM e.V.), Wurzner Str. 154a, 04318 Leipzig, wo Sie noch andere qualifizierte Mediatoren finden können. 
  • Ich arbeite - auf Wunsch- auch mit Co-Mediatoren zur Unterstützung. 

Die Methode des sachgerechten Verhandelns wurde an der Harvard-Universität entwickelt und stammt von den US-Wissenschaftlern Roger Fisher und William L. Ury.
Ziel der Verhandlungsmethode ist es, in Konfliktsituationen eine friedliche und konstruktive Einigung zu erzielen und zu einem Win-Win-Ergebnis zu gelangen – also zu einer Lösung, von der beide Seiten profitieren.

Gerne stehe ich Ihnen professionell als Mediator/Gesprächsleiter/ Moderator bei schwierigen Familienkonflikten zur Verfügung. 

Wie geht es jetzt weiter? Ein möglicher Schritt:

  • Schicken Sie diesen Beitrag an Ihren Konfliktpartner und merken Sie an, dass Sie diesen Beitrag inspirierend fanden.  
  • Fragen Sie nach, ob Interesse besteht, den Konflikt in 2020 zu klären.
  • Fragen Sie, ob ein Mediator zur Hilfestellung eingeschaltet werden soll. 
  • Fragen Sie, ob Kulzer der Klärungshelfer sein kann. 

Wenn ja, melden Sie sich bei mir. 

  • Beide Konfliktparteien müssen mich dann beauftragen vgl. Mediationsvertrag
    (auf dieser homepage unter dem Stichwort: Mediationsvertrag; Honorar; Haftung; Kostenvergleich) 
  • Beide Konfliktparteien bezahlen hälftig mein Honorar.
  • Meine Kosten betragen XXL Euro pro Stunde netto, je nach Schwierigkeitsgrad. 
  • Oft brauche ich nur 3 Stunden- also eine Sitzung für die Klärung.


GEBEN SIE IHREN KONFLIKT IN KLÄRENDE HÄNDE!


Hermann Kulzer, MBA,
Wirtschaftsmediator in Gesellschafter- und Familienkonflikten
Fachanwalt für Handels - und Gesellschaftsrecht 

 

Glashütterstraße 101a
01077 Dresden
0351/ 8110233
Kulzer@pkl.com

www.streit-en.de

  • *1: Familienbeirat: Es ist ein beratendes Gremium aus mehreren Personen, die entweder aus der Inhaberfamilie stammen oder aus anderen Gründen mit dem Unternehmen vertraut sind. Der Beirat übernimmt in über 50 Prozent der Fälle die Kontrolle der Geschäftsführung und die Genehmigung wichtiger Investitionsentscheidungen. Darüber hinaus übt er Einfluss auf die strategische Ausrichtung des Unternehmens aus (über 70 %). Meine Masterarbeit handelte von dualen Führungsstrukturen. 
  • *2: Familienverfassung: Leitlinien des familiären und unternehmerischen Denkens und Handelns, die neben ethischen Werten auch konkrete Anforderungen, Erwartungen, Definitionen und Verfahrensweisen darstellen. Sie werden von den Mitgliedern der Unternehmerfamilie möglichst gemeinsam erstellt und unterzeichnet.
  • *3: Streitkultur fördern:  Meinungsverschiedenheiten, Interessensunterschiede und Zielkonflikte können innerhalb einer Familie einvernehmlich geklärt werden,  ohne eskalierende Streitigkeiten, wenn die Streitkultur systematisch aufgebaut und verbessert wird. Externe Berater können hier Hilfestellung leisten.

 

insoinfo
Verfasser: Hermann Kulzer MBA Mediator
 
 
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www.krsdresden.de